Askan

Name: Askan

Alter: 22

Beruf: Kämpfer / Krieger / Berserker 

Rasse: Mensch / Nord

Fähigkeiten:  Schmieden,  Wahrsagen,  Kämpfen

Gesinnung:  Neutral

Charakterzüge: Unberechenbar, hilfsbereit,

Herkunft: Germanien / Osmanisches Reich
Land: Deutschland /Germanien
Stadt: Buchhorn

Religion Glaube:  Germanisches Heidentum

Familiengeschichte:

Mutter
Name: Betrun
Beruf: Priesterin Seherin
Rasse: Mensch / Nord
Fähigkeiten: Wahrsagen
Gesinnung: Gut
Charakterzüge:  Nett, Hilfsbereit, Ehrenhaft
Herkunft: Germanien
Land: Deutschland/Germanien
Stadt: Buchhorn
Religion Glaube: Germanisches Heidentum

Vater
Name: Asker
Beruf: Krieger / Soldat
Rasse:  Mensch / Osmane
Fähigkeiten: Schwertkampf, Kämpfen
Gesinnung: Neutral
Charakterzüge: Ehrenhaft, Nett, Hilfsbereit
Herkunft: Osmanisches Reich
Land: Türkei / Osmanisches Reich
Stadt: Izmir
Religion: Glaube: Moslem


Charaktergeschichte:

Askans Mutter  Betrun ist eine angesehene Priesterin eines südgermanischen  Stammes.
Ihre hellsichtigen Fähigkeiten sind sehr wertvoll für ihre Sippe im Kampf gegen Feinde.
Sie ist eine sehr ehrenhafte und hilfsbereite Frau, die in ihrem Stamm hoch angesehen wird.
Sie folgt den Pfaden der germanisch heidnischen Götter. Eines Nachts als sie mit Ihren Runen in die Zukunft blickte, sah sie eine blutige Schlacht, die ihre Sippe vollständig in den Untergang führen wird, wenn sie sich dem übermächtigem Feind nicht unterwerfen würden. Sie eilte noch in der gleichen Nacht zum Stammesführer und berichtete ihm, dass Feinde nahen, wenn der Mond neugeboren wird und den Stern erblickt. Der Stammesführer schätzte Betruns Fähigkeiten als Seherin sehr. Doch er war ein eingefleischter Krieger und würde sich niemals einem Feind unterwerfen. Er würde lieber im Kampf fallen und nach Asgard aufsteigen  um mit Odin in Walhall Met zu saufen.
Deshalb trommelte er alle seine Krieger zusammen und berichtete ihnen von den nahenden Feinden, die scheinbar bei Neumond eintreffen sollten. Neumond war in neun Tagen. Doch es kam anders, der Feind näherte sich schon am folgenden Tag unter dem Wappen eines Halbmondes und eines Sternes. Es waren die Osmanen. Betrun sah wer der Feind war und nicht wann sie eintreffen würden. Obwohl die Sippe unvorbereitet war und die gewaltige Armee des Osmanen sah, griffen die Krieger zu ihren Waffen und zogen in die Schlacht. Die Osmanen überrannten den Stamm und nahmen Kriegsgefangene. Sie belagerten den Ort und ließen die Frauen weiter ihrer Arbeit nachkommen. Die Männer wurden in Fesseln gelegt, bekamen aber zu Essen und trinken. In der folgenden Nacht erblickte Betrun wie ein Osmanischer Krieger eine Frau ihrer Sippe versuchte zu vergewaltigen. Sie eilte hin und wollte den Osmanischen Krieger stoppen, doch sie wurde plötzlich von einem anderen osmanischen Krieger aufgehalten, der selbst hineilte und den Osmanen von den Frau runter riss.
Der überraschte Osmane stand auf und bedrohte seinen Landsmann mit einer Waffe. Doch der zur hilfe geeilte Osmane zog seine Waffe und verwundete ihn so stark, dass dieser nicht mehr fähig war zu kämpfen. Die Situation wurde vom Osmanenführer beobachtet, der befahl, dass der Verräter, welcher seinen eigenen Landsmann verwundete auch in Fesseln gelegt werden sollte und zu den Germanen gelegt werden solle, da er nicht besser sei, als diese Barbaren. Doch im Gegensatz zu den Germanen bekam der verräterische Osmane kein Essen und nichts zu trinken. In der folgenden Nacht schlich Betrun mit Brot und Wasser zu dem gefesselten Osmanen, stellte sich vor, bedankte sich bei ihm für die Hilfe und gab ihm zu Essen und Trinken. Dieser bedankte sich für die Nahrung und nannte seinen Namen „Asker“.  Noch in der gleichen Nacht löste Asker seine Fesseln mit seinem Dolch, den die Osmanen vergaßen, ihm ab zu nehmen. Er schlich zu Betrun und wollte sie mitnehmen. Doch diese wollte sich nicht von ihrer Sippe trennen, doch als Asker ihr klar machte, dass sie sterben würde, wenn sie nicht flüchten würden, folgte sie dem Osmanen. Sie flüchteten durch den Wald, wo sich beide durch ihre Erlebnisse gegenseitig in sich verliebten. In dieser Nacht wurde Askan gezeugt. Doch schon am folgenden Tag wurden beide noch unter einem Baum Arm in Arm schlafend von einigen Osmanischen Kriegern gefunden und zurück zur Sippe gebracht. Die Osmanen haben alles geplündert, was es zu plündern gab, ließen die Kriegsgefangenen frei und zogen weiter. Doch Asker nahmen sie in Fesseln mit und Betrun sah ihn nie wieder, worunter sie sehr litt. Die restlichen germanischen Krieger und Frauen bauten ein neues Lager auf, doch bald bemerkte die Sippe, dass Betrun schwanger war und fragten sie, ob sie vergewaltigt wurde. Sie meinte, dass sie sich in den Osmanischen Krieger Asker verliebte und das Kind von ihm sei. Die Sippe verachteten es, dass sie Schwanger vom Feind sei und meinten, dass sie ein Kind vom Feind niemals in ihrer Sippe akzeptieren würden. Sie stellten Betrun vor die Wahl, entweder sie müsse die Sippe verlassen, was ihr sicherer Tod, während diesen gefährlichen Zeiten sein würde, oder sie würde das Kind aussetzen und weiter in der Sippe leben dürfen. Zunächst wollte sie die Sippe verlassen, doch die Kräuterfrau der Sippe erklärte ihr, dass sie und ihr Kind ohne die Sippe ohnehin sterben würden, wenn sie die Sippe verlässt. Deshalb gab sie das Kind, welches Sie Askan nannte mit gebrochenem Herzen weg. Sie legte das Kind mit Fell, einem Brief und einer Kette mit Thors Hammer auf ein Floß und lies Askan als Neugeborenes den Rhein davon fließen. Mit Tränen in den Augen und gebrochenem Herzen kehrte sie zur Sippe zurück. All dies schrieb sie in einen Brief und hoffte, dass Askan von jemandem auferzogen werden würde und ihm den Brief mit seiner Herkunftsgeschichte überreichen würde, wenn es so weit sein sollte. Tatsächlich wurde Askan noch am gleichen Tag im Fluss von einem Schmied namens Ortwald gefunden. Welcher des Lesens mächtig war und nahm Askan auf, da er selber keine Frau und keine Kinder hatte. Er liebte Askan so, wie seinen eigenen Sohn. Im Brief stand, Askan solle im Sinne der germanisch heidnischen Götter aufwachsen. Askan wuchs wohlbehalten auf und wurde im Sinne der heidnischen Götter erzogen. Askans wahre Herkunft verschwieg er ihm jedoch vorerst.  Ortwald lehrte ihm das Schmieden und Kämpfen. Ortwald erkannte schnell das kämpferische Geschick und Talent das in Askan steckte. Sie waren zwar nicht reich, aber auch nicht arm, da Ortwald ein angesehener Schmied war und dessen Schwerter sehr beliebt waren. Als Askan 16 war dachte sich Ortwald dass es nun an der Zeit wäre Askan den Brief seiner Mutter zu geben und ihm damit seine wahre Herkunft zu verraten. Askan las den Brief und Tränen flossen ihm die Wangen hinunter. Zunächst war Askan sauer auf Ortwald, da er ihm seine wahre Herkunft all die Jahre verschwiegen hatte. Um sich abzureagieren ging Askan mit seinem Schwert in den Wald und schwingte sein Schwert in Rage wie ein Berserker. Als er sich beruhigt hatte, kehrte er zur Schmiede zurück, wo Ortwald schon auf ihn wartete. Ortwald meinte, dass Askan immer sein Sohn sein wird. Askan erwiderte es und meinte auch dass Ortwald immer sein Vater sein wird. Doch Askan wollte seine Mutter und seinen Vater kennenlernen. Ortwald hielt dies für eine schlechte Idee, da es für ihn unmöglich schien. Askan meinte, dass Ortwald zwar immer sein Vater sein wird, aber er möchte trotzallem seine leiblichen Eltern kennen lernen. Eines Tages als Askan einige Schwerter ausgeliefert hatte und zurück zur Schmiede kam, sah er die Schmiede in Flammen. Er rannte hinein und sah Ortwald blutend am Boden liegen. Er zog ihn aus den Flammen und befragt ihn, was passiert sei. Doch Ortwald meinte, dass er nicht mehr viel Zeit habe und Odin ihn schon in Asgard erwartet. Ortwald meinte, dass  die bekannte  Räuberbande Falkengreif es auf Ortwalds Schwerter abgesehen hatten und diese gestohlen haben. Doch das beste und schönste Schwert das Ortwald jemals geschmiedet hat und gut versteckt hatte, haben sie nicht mitgenommen. Dieses Schwert sollte sein Erbe sein und verriet Askan das Versteck dieses Schwertes, dass er ihm vermachen wolle. Das Schwert trug den Namen Thorbrand was Thors Schwert bedeutet. Das Schwert war so scharf und schön, dass Ortwald es danach benannte. Das Versteck war ein ausgehöhlter Baum  in der Nähe einer gefürchteten Söldnergilde. Ortwald hat es dort versteckt, da so gut wie niemand sich trauen würde, diesen Ort aufzusuchen. Doch in Askan erkannte er einen wahren Krieger und er solle sich das Schwert holen. In Askans  Armen starb Ortwald und Askan schwor ihm Rache. Irgendwann wenn Askan ein gut ausgebildeter Krieger sein wollte, wolle er sich an der Räuberbande Falkengreif rächen. So schwor er es. Diese Rachsucht erweckte in ihm den Berserker.  Askan machte sich auf den Weg zu dem Versteck. Als er es erreichte fand er sofort den ausgehöhlten Baum und fand das Schwert. Es war tatsächlich wunderschön. Einige Söldner erblickten Askan und eilten zu ihm hin und befragten ihn, was er hier wolle. Askan antwortete ehrlich, dass er sich nur sein Erbe geholt habe. Doch die Söldner meinten, alles was sich auf ihrem Feld befindet, gehört auch ihnen. Askan meinte, wenn ihr es schafft, mir das Schwert abzunehmen, dürft ihr es behalten. So griffen die wenigen jungen Söldner Askan an. Doch er konnte sie nacheinander bezwingen, lies sie aber am Leben. Die Söldner erkannten Askans kriegerisches Geschick und hatten Respekt vor ihm und boten ihm an, für sie als Söldner zu arbeiten. Askan nahm das Angebot an und kämpfte einige Zeit lang für die Söldner. In dieser Zeit lernte er viel über das Kämpfen. Aber sein Ziel seine leiblichen Eltern kennen zu lernen und sich an der Räuberbande Falkengreif zu rächen hatte er immer im Sinn. So zog er nach vier Jahren mit 20 Jahren weiter um seine Ziele näher zu kommen. Er zog ins Land, hatte aber kaum Erfolg mit dem aufspüren seiner Eltern und der Räuberbande.  Unter seinen Feinden war er gefürchtet, da er unberechenbar war. Unter seinen Genossen beliebt, da er sehr hilfsbereit und nett war. Doch Kontakt zu anderen Menschen hatte er immer nur wenig, da er nie lang genug an einem Ort bleiben konnte, da er auf der Suche durch das ganze Land streifte.  Er arbeitete hier mal als Schmied, dort mal als Söldner. Eines Nachts im Schlaf hatte Askan eine Vision. Eine Frau erschien ihm und sagte ihm, sie sei seine Mutter Betrun und sie sei sehr stolz auf ihn, und sie würde auf ihn warten, doch es würde noch eine lange Zeit brauchen, bis sie sich wieder sehen würden. Sie sagte mir, dass ich ein guter Krieger sei und mein Vater Asker sehr stolz auf mich gewesen wäre, da ich dieses Talent von ihm habe. Aber auch Betrun habe ihm etwas vermacht, die Hellsicht. Auch deshalb ist es dir möglich diese Vision zu haben. Askan sei ein sehr guter Krieger aber auch ein Seher. Askan solle sich Runen besorgen, da er mit ihnen umgehen könne. Betrun gab Askan einen Tipp, dass er sich im Kampfe darauf konzentrieren solle, was sein Feind vorhat und manchmal könne er dann den nächsten Angriff seines Feindes voraussehen können. Selten aber möglich. Sie sagte ihm er solle weiter ziehen und nach Gefährten suchen, da es auch für einen Krieger allein in der Welt gefährlich sein würde. Ich würde Gefährten finden, die meine neue Familie werden würde. Askan solle Richtung Norden gehen und in einer Taverne würde ich meinen ersten Kampfesbruder finden.  Askan würde es erkennen, wer er sein wird, da er seherische Fähigkeiten besitzt. Mit den Worten, dass sie auf ihn warte und Odin über Askan wache verabschiedete sich seine Mutter. Askan war glücklich, so glücklich, dass er sofort am folgenden Tag nach Norden aufbrach. Er verließ sich einfach auf seine Intuition. Bis er diese gewisse Taverne fand…